Pferdedecken

Pferdedecken

 

 

 

Pferdedecken gibt es in unterschiedlichsten Dichten, Materialien und Füllungen. Sie erfüllen damit viele, verschiedene Zwecke, sodass ein Pferd meist mehrere Pferdedecken benötigt.

Ein Verwendungszweck ist der Schutz vor Kälte, Dreck und Nässe Outdoordecken und Regendecken werden im Herbst und Winter auf das Pferd gelegt, z.B. nachdem es geschoren wurde oder um es draußen auf der Weide zu wärmen. Outdoordecken sind meist wasserdicht und mit Hilfe von Kreuzgurten und Frontverschlüssen gut am Pferderücken zu befestigen. Sie haben verschiedenen Füllungen, so gibt es beispielsweise Outdoordecken ohne Füllung oder variabel zwischen 100 g bis 300 g.

Eine Fleecedecke wird auch als Abschwitzdecke bezeichnet und erklärt damit auch schon die Bedeutungen: Das verschwitzte Pferd wird nach dem Reiten geschützt. Außerdem sorgt die Decke für einen schnellen Temperaturausgleich und absorbiert den Schweiß. Eine Ausreitdecke oder Nierendecke hat eine ähnliche Funktion, wird aber direkt beim langsamen Reiten oder Abreiten auf das Pferd gelegt. Sie eignet sich besonders für Pferde mit einem empfindlichen Rücken, die zu Verspannungen neigen.

Im Sommer kommen vor allem Fliegendecke zum Einsatz. Sie sind aus extra dünnem Material, sodass das Pferd nicht schwitzt, aber dennoch vor lästigen Insekten geschützt ist. Besonders beliebt sind Pferdedecken mit Zebramotiv, da sich Fliegen ungern auf die schwarz-weiße Färbung setzen. Für Pferde, die zum Sommerekzem neigen, gibt es spezielle Ekzemerdecken, die durch ihre Beschaffenheit und Dichte intensiv gegen Insektenbefall wirken.